
Nun liebe Leute
gebt fein Acht,
ich hab euch etwas
mitgebracht.
Jetzt ist es raus.
So sieht es aus.
Markus-Marias Bild,
Applaus.

Noch ist’s eingesackt.
Am Samstag wird es
ausgepackt.
Was ist hier wohl
rot eingedeckt?
Wer hat sich das nur
ausgeheckt?

In der berühmten
Häschenschule
lernen wir heut
schreiben : Bule.
Gesagt, getan.
Ein Has‘, ein Wort,
den Griffel leg ich
nimmer fort.
Doch ach du Schreck,
da fehlt doch was.
Französisch ist ein
heikler Spaß.
Herr Lampe macht uns
wieder froh.
Er schreibt den Sport
korrekt mit o.
Das Wort, es wird geschrieben : Boule.
Hoch,hoch lebe die
Häschenschul.

Am Sonntag
sind wir auch dabei,
und für jeden
gibt’s ein Ei.


Malen.
Das ist doch ein Klacks.
Für unser’n Sandmann
und für Max.



Was back ich sackweis da für Schätzchen ?
Ei der daus :
Rathenauplätzchen.



Ein Bouler,
der ist gar nicht feige,
der kommt vorbei
mit seiner Geige.
Ein anderer,
-verzeihn ’se, wenn ich
tratsche –
begleitet ihn auf seiner
Bratsche.


Und so höret im Gedichte
die gesamte
Boulegeschichte.

